Anzeichen für gutes Wetter: |
Anzeichen für schlechtes Wetter: |
| Dunst in der Luft beim Blick in die Ferne |
Feuchte Zementrohre, Kellermauern, etc. |
| Fallender Nebel am Morgen |
Steigender Morgennebel: Nebelstreifen, Nebelfetzen um Berge und Wälder |
| Senkrecht aufsteigender Rauch |
Nach unten drückender Rauch |
| Reichlich Tau am Morgen |
Kein Tau am Morgen |
| Nördliche und östliche Winde |
Südliche und Westliche Winde |
| Abends heller, wolkenfreier Horizont im Westen |
Weithin hörbare Geräusche und Laute (Verkehrslärm, Kirchengeläute, Hundegebell) |
| grauer Morgenhimmel |
Salz, Wurst und Speck fangen an zu "schwitzen" |
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Bei rotem Mond und hellem Sterne sind Gewitter uns nicht ferne. |
Neumond mit Wind ist zu Regen gesinnt. |
Ist die Milchstraß' klar zu seh'n, bleibt auch das Wetter schön. |
Ist der Himmel voller Sterne, ist die Nacht voll Kälte gerne. |
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Bei hellem Abend und trübem Morgen ist der Wand'rer gut geborgen. |
Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau. |
Der schönste Tag beginnt mit stiller Morgenröte |
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Auf gut' Wetter vertrau, beginnt der Tag mit Morgentau. |
Wenn am morgen kein Tau gelegen, erwarte bis Abend sicheren Regen. |
Reif und Tau machen den Himmel blau. |
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Frühregen entweicht, eh' die Uhr auf zwölfe zeigt. |
Morgenregen und Altweibertanz dauern nicht lange. |
Regnet's am Sonntag vor der Meß', regnet's den ganzen Tag gewiß. |
Scheint abends die Sonne in den nassen Wald, regnet's am Morgen wieder bald. |
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Donnert's überm kahlen Wald, wird es nochmal bitterkalt. |
Donnert es im kahlen Holz, schneit es auf die Blätter |
Donnert's in junge Lab hinein, wird das Brot bald billig sein. |
Gewitter ohne Regen ist ohne Segen. |
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Nebliger Morgen, goldener Abend. |
Ruhen die Nebel im Wald, kommt der Winter bald. |
Siehst Nebel auf den Seen und auen, kannst Du getrost auf gut' Wetter bauen. |
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Wind in der Nacht am Tage Wasser macht. |
Mit Ostwind schönes Wetter beginnt. |
Der Nordwind ist ein rauher Vetter, aber er bringt beständig Wetter. |
Südwind kalt, wird kaum drei Tage alt |
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Mag Rauch nicht aus dem Schornstein wallen, dann will Regen aus den Wolken fallen. |
Entsteigt der Rauch dem Schornstein nicht, wir machen bald ein Regengesicht. |
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Die Erde muss ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlummer laben. |
Soviel Schnee im Winter, soviel Heuhaufen im Sommer. |
Fällt der erste Schnee auf nasses Land, wird nächstes Jahr die Ernt' zuschand'. |
Schnee auf Ästen verlangt nach weiteren Gästen |
Winter- Frühjahr- Sommer- Herbst: |
Ein fauler Winter - ein fauler Sommer. |
Ein strenger Winter - ein guter Sommer. |
Ist der Winter warm, wird der Bauer arm. |
Wenn's nicht wintert, sommert's auch nicht. |
Werden die Tage länger, wird der Winter strenger |
Ein langer Sommer, ein kurzer Herbst |
Auf langen Herbst folgt meist ein langer Winter |